Grundlagen

Geradlinigkeit

Das neue Buskonzept beruht vor allem auf der Idee, sämtliche Buslinien möglichst geradlinig zu führen. Das Bestandsnetz hat viele Umwege in der Routenführung. Durch deren Auflösung wäre es möglich, mit den gleichen Ressourcen zwei neue Buslinien zu schaffen oder einige bestehende Linien zu verlängern.

Umsteigeknoten

Die geradlinigen Buslinien führen zu einer sternförmigen Durchbindung des Bezirkes, wobei die Buslinien sich an Umsteigeknoten treffen sollen. Diese großen Umsteigeknotenpunkte sollen effizient und übersichtlich gestaltet sein.  Für die Zufriedenheit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Wartesituation mitentscheidend. Angenehme und attraktiv gestaltete Umsteigepunkte würden die Fahrgastzufriedenheit im Süden Wiens entscheidend verbessern.

Konsequente Beschleunigung

Durch die geradlinige Führung der Busse wird die Netzgeschwindigkeit erhöht. Außerdem sind die Linien so gewählt, dass die Lärmbelastung für Anrainer und der Kraftstoffverbrauch verringert werden, zum Beispiel, indem unnötige Steigungen vermieden werden. Auch das üblicherweise mit längeren Wartezeiten verbundene Linksabbiegen wird durch die geradlinige Busführung deutlich reduziert.